Der Handlungsutilitarismus


Der Handlungsutilitarismus besagt, dass die einzelne Handlung direkt nach den aus ihr folgenden (zu erwartenden) Konsequenzen und ohne Rücksicht darauf beurteilt wird, welche Art Handlung jeweils vorliegt. Es ist dagegen nicht immer möglich, alle möglichen Folgen tatsächlich zu evaluieren. Die ethische Beurteilung einer jeden Handlung wird nur nach ihren Folgen gemäß dem hedonistischen Kalkül beurteilt.
Der Handlungsutilitarismus wird oft auch als teleologische Ethik bezeichnet, da sie durch ihre zielorientierte und ergebnisbezogene Attitüde hervortritt.