Bentham und die Einkommensdistribution


Im Utilitarismus gibt es keinen Anspruch auf ein Mindestglück, sondern es herrscht das Greatest-Happiness-Prinzip vor. Dies beinhaltet eine höchstmögliche Steigerung des Glücks für alle Beteiligten und nicht nur für ein Individuum.
Die Verteilung von Geld ist das bedeutendste Instrument, das der Regierung zur Verfügung steht.
Eine Gleichverteilung des Einkommens ist eigentlich erstrebenswert, weil sie ein Maximum des aggregierten Glücks bewirke und somit mit dem Greatest-Happiness-Prinzips konform ginge. Eine völlige Gleichheit des Einkommens würde jedoch alle Leistungsanreize zerstören und nicht zum gesellschaftlichen Nutzenmaximum führen. Somit widerlegt sich dieses Prinzip selbst!
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