Einwände gegen den Utilitarismus


Im Utilitarismus findet ein Vergleich der Wertvorstellungen statt. Damit wird ein gemeinsamer Maßstab für die Beurteilung der verschiedenen Werttypen angewendet, was nicht immer machbar ist oder Ungerechtigkeiten streut. Die theoretische Begründung für den Grundsatz der gerechten Behandlung jedes einzelnen Menschen fehlt also.
Zudem ist eine Vermischung von externen und persönlichen Vorlieben vorzufinden, wodurch der egalitäre Charakter des Arguments verloren geht.
Des Weiteren werden zu hohe Forderungen an das einzelne Individuum gestellt. Doch das Pflichtgefühl ist nicht das einzige Motiv unserer Handlungen.
Schlussendlich sind auch die Wirkmöglichkeiten des Individuums begrenzt.