Einführung


Die Ethik des Utilitaristen geht auf die beiden britischen Ökonomen Jeremy Bentham und John Stuart Mill zurück. Ihr Inhalt besagt grob, dass eine individuelle Handlung dann als sittlich gut beurteilt wird, wenn sie nützlich ist. Es entsteht eine Verbindung mit dem Liberalismus, wenn davon ausgegangen wird, dass das eigennützige Handeln der Individuen zu einer Steigerung der gesamten Wohlfahrt führt. Denn nicht nur der Nutzen eine Handlung steht im Vordergrund, sondern gleichzeitig auch, der Gesamtnutzen für eine Gruppe von Individuen.
Dem Utilitarismus wurde oft vorgeworfen, dem Hedonismus zu nah verwandt zu sein. Hedonismus beschreibt das Prinzip: Lust gewinnen, Unlust vermeiden.